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Speedo Sagt...

Date 24-01-2018
So erhältst Du einen straffen Bauch: Ein Ratgeber für Schwimmer

Finde heraus, welche Schwimmübungen Deinen Bauch effektiv straffen. Wir bieten Dir keine komplizierte Sportwissenschaft, sondern sorgsam ausgeklügelte Expertenratschläge.

Ein straffer Bauch durch Schwimmen


Was ist das beste Rezept gegen einen Schwabbelbauch? Verbrenne im Schwimmbad Kalorien und konzentriere Dich mit speziellen Schwimmzügen und Übungen auf Deine Bauchmuskulatur. Bahnen für Bahnen Brustschwimmen, Schmetterlingsstil und Rückenschwimmen unterstützen die Rumpfmuskulatur, während Bewegungen wie Rumpfbeugen im Wasser sich direkt auf die Bauchmuskeln konzentrieren. Probiere auch die „Beckenrand-Übung“. Dazu positionierst Du Dich mit dem Rücken zum Beckenrand und stützt Deine Ellbogen auf den Beckenrand. Halte Deine Beine gerade oder gebeugt und hebe sie so an, dass Du im Wasser eine Sitzposition einnimmst. Halte diese Position 10 Sekunden lang und wiederhole das Ganze.


Optimiere Deine Technik


Ein starker Rumpf sieht nicht nur gut aus, er trägt auch dazu bei, dass Du eine verbesserte Körperhaltung im Wasser hast, wodurch Deine Leistung verbessert wird. Worauf kommt es an? Konzentriere Dich ganz bedacht auf Deine Körpermitte und stell Dir dabei vor, dass Du deinen Bauchnabel zur Wirbelsäule hin ziehst. Somit wird Deine Bauchmuskulatur gestrafft, Dein Oberkörper bleibt gerade und als Folgewirkung wird Dein Rücken gestärkt. Ganz gleich, welche Schwimmart Du bevorzugst, achte darauf, dass Du Deinen Körper so gerade wie möglich hältst, damit Du stets deinen Rumpf trainierst.


Integriere spezielle Übungen zur Stärkung Deiner Bauchmuskulatur


1. Widerstandstraining


Halte Deinen Rücken gerade und Deinen Kopf nach vorne. Gehe oder laufe durch das Becken. Trage einen beschwerten Ball, damit das Ganze etwas schwieriger wird. Dank des Wasserwiderstands musst Du dabei härter arbeiten. Hebe Deine Knie so hoch wie möglich an und fühle, wie Deine Bauchmuskeln aktiviert werden. Tipp: Für diese Übungen bieten sich Aqua-Gürtel als großartige Trainingshilfe an. Sie sorgen dafür, dass Du gerade bleibst und die Haltung beibehältst, die Du auch beim Laufen außerhalb des Wassers hättest.

2. Wassertreten


Du möchtest mal eine Pause vom Bahnenschwimmen? Dann probiere am tiefen Ende des Beckens das Wassertreten. Bringe Deine Knie so hoch wie Du kannst und halte dabei Deine Bauchmuskulatur so straff wie möglich. Versuche, diese Übung nonstop für eine Minute durchzuhalten.


3. Kickboard-Übungen


Mit dem Kickboard kannst Du das Bauchmuskeltraining von einer anderen Perspektive probieren. Lege Dich dazu auf den Rücken und halte ein Kickboard auf Deiner Brust fest. Somit legt sich der Schwerpunkt auf Deine Rumpfmuskulatur, während Du Deinen Körper ausbalancierst und Deinen Kopf oberhalb des Wassers hältst.


4. Die "Beckenrand-Übung“


Mit dieser Übung bringst Du die Bauchstraffung auf ein ganz neues Niveau. Dazu positionierst Du Dich mit dem Rücken zum Beckenrand und stützt Deine Ellbogen auf den Beckenrand ab. Halte Deine Beine gerade oder gebeugt (was immer Du bevorzugst) und hebe sie so an, dass Du im Wasser eine Sitzposition einnimmst. Halte diese Position 10 Sekunden lang und entspanne Dich danach. So oft wie möglich wiederholen.


5. Radfahren-Bauchtraining


Gehe zum flachen Ende des Beckens und positioniere Deinen Rücken gegen den Beckenrand und Deine Arme auf den Beckenrand. Bewege Deine Beine, als ob du auf einem Fahrrad radelst – je höher Du Deine Beine positionierst, umso effektiver wirkt diese Übung. Beginne mit 30 Sekunden (oder länger, falls Du es schaffst). Danach eine kurze Pause einlegen und die Übung wiederholen.


6. Rumpfbeugen im Wasser


Halte Deine „Radfahren-Bauchtraining“-Position ein – mit dem Rücken gegen den Beckenrand und mit ausgestreckten Armen. Doch jetzt machst Du Rumpfbeugen im Wasser: Du streckst Deine Beine vor dir aus und ziehst dann Deine Knie bis zur Brust an. Dabei hältst Du Dich weiterhin am Beckenrand fest. Jetzt wieder die Beine ausstrecken und das Ganze wiederholen.

7. Hoch mit den Knien


Laufe im Wasser auf der Stelle und hebe dabei Deine Knie bis zur Hüfthöhe an. Fordere Deine Rumpfmuskulatur und konzentriere Dich auf Deine Bauch- und Gesäßmuskulatur, während Du Deine Beine anhebst. Führe diese Übungen langsam und kontrolliert durch, wenn Du Dich nur auf Deine Bauchmuskulatur konzentrieren möchtest. Für ein zusätzliches Konditionstraining beschleunigst Du einfach das Tempo.


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So erhältst Du einen straffen Bauch: Ein Ratgeber für Schwimmer


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